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Planungen 2021

zuletzt aktualisiert: 23.06.2021

Januar Februar März April Mai Juni Juli August September Oktober November Dezember

*Januar*

*Februar*

*März*

*April*

*Mai*

Kultur-Neustart ab 25. Juni!

Meldet euch ggf. im Mailverteiler an, um aktuelle Infos zu bekommen.

Allgemeine Hinweise zu Anmeldung und Besuch

1. Anmeldung
Bitte mindestens einen Tag vorher bei verein@guteshaus.de
oder telefonisch 038297-68050 anmelden (Name, Gästezahl, Veranstaltung).
Nur mit unserer Bestätigung einer Platznummer ist der Platz für dich reserviert.

2. Tests
z.Z. keine Testpflicht (s.u. [2])
Wer sich freiwillig testen möchte, kann vor dem Einlass einen kostenlosen Schnelltest machen.
Danke an Stefan Nagel (Ruppiner Apotheke) für die Kulturförderspende von Schnelltests und Masken!

3. Masken (medizinisch/FFP2)
a) Bei Veranstaltungen im Freien (Gartenterrasse/Wiese): keine Maskenpflicht
Betreten der Innenräume (Gang zur Toilette...) mit Maske

b) Bei Veranstaltungen im Saal: Maskenpflicht
Maske darf am Platz abgenommen werden für Getränke/Snacks

4. Kontaktdaten
Am Einlass Besucherzettel ausfüllen oder mit der luca-App unseren "luca Lokation"-QR-Code scannen.

Quellen für aktuelle Corona-Regeln
[1] Übersicht über die in MV ab 11.6.2021 geltenden Coronaregeln
[2] Aktualisierungen vom 22.6.2021 (u.a. Wegfall Testpflicht)

*Juni*

KULTUR-NEUSTART im GutenHaus!

Freitag, 25.06.2021, 20 Uhr Konzert

vorauss. auf der Gartenterrasse

Christine von Bülow (Oboe, Englischhorn)
und Martin Quetsche (Akkordeon)
aus Kiel singen und spielen seit über 20 Jahren
jiddische Lieder und Klesmer-Musik (u.a. mit
Di Chuzpenics, Klezcore und Theaterprojekten).
Diesmal bringen sie viele neue Lieder mit -
eigene Vertonungen jiddischer Lyrik als auch selbstverfasster Texte,
mit dabei ihre neue CD "Naye yidishe lider".

Zur Anmeldung und aktuellen Besuchsregeln

Eintritt: 9 €

Schmarowotsnik

Samstag 26.06.2021, 16 Uhr

Kurz-Workshop (ca. 1 Stunde)

vorauss. auf der Gartenterrasse

"me redt yidish"

Die jiddische Sprache kennenlernen:
Original- und Umschrift, Klang und Aussprache
und dann "a bisl shmuesn" (...plaudern!).

Zur Anmeldung und aktuellen Besuchsregeln

Hutkasse

mit Martin und Christine


Artikel der Kieler Nachrichten über die "Lust an der jiddischen Sprache"
Auf schmarowotsnik.de gibt es auch jiddische Texte und Übersetzungen.

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*Juli*

Freitag 02.07.2021, 20 Uhr GutesHaus GutesHausKinoKino

Prima Mallorca

Idee/Regie/Produktion: Nana A.T. Rebhan
D 2019
90 Minuten, FSK 0

Für 40 Langzeitarbeitslose aus Mecklenburg-Vorpommern wird Deutschlands beliebteste Ferieninsel zum Sprungbrett in eine Zukunft ohne Hartz IV: 10 Wochen Betriebspraktikum zwischen Bettenburgen, Badegästen und Beachparties sollen ihre Chancen auf dem deutschen Arbeitsmarkt erhöhen. Die Teilnehmer sollen lernen, sich in einer fremden Umgebung zu beweisen und Neuem gegenüber aufgeschlossen zu zeigen. Für die meisten ist das Projekt "Prima Mallorca" die große, vielleicht letzte Chance ihres Lebens. Diese ist jedoch durch die Verlockungen auf der Spaßinsel und die fehlende Gewöhnung an das feste Korsett einer täglichen Arbeitsroutine bedroht...

Trailer

Nachdem der Film auf dem Filmkunstfest 2020 in Schwerin eine online-Premiere hatte, darf er nun auf Kino-Tournee.
Wir freuen uns auf die Regisseurin zum Filmgespräch.

Zur Anmeldung und aktuellen Besuchsregeln

Eintritt: 4 €

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Diese Corona-verschobene Eräugnisse bekommen bald neue Termine

GutesHausKonzert Norbert Lange (Singer-Songwriter, Rostock)

GutesHausKino mit Screenings vom FiSH-Festival 2021

GutesHausKino "Rabbi Wolff" von Britta Wauer (D 2016)

GutesHausKino Von Tieren und Menschen von Lukasz Czajka (Polen 2019)

GutesHausKino Nieklitz 3.0 von Martin Rohrbeck (D 2021) über ein Gemeinschaftsprojekt

XXI. Garvensdorfer Filmfest 2020 (storniert) - einige Filme holen wir einzeln nach

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*August*

*September*

*Oktober*

Samstag (!) 16.10.2021, 20 Uhr GutesHausKonzert

Some Folk


... sind Michael Berndt und Stephan Kießling,
die sich vor fast 40 Jahren in Aschersleben zusammenfanden. Schnell war in der Anfangszeit mit Michaels Schwester Birgit die dritte Stimme gefunden und die Gruppe "Knopf" entstanden, welche mit Ihrem prägnanten Satzgesang auch nationale Erfolge erzielen konnte. Ihre Wurzeln liegen im Folk, in der akustischen Gitarre, im mehrstimmigen Gesang, irgendwo zwischen Simon & Garfunkel und Crosby, Stills, Nash & Young. Zwischen den Anfängen 1984 und heute liegen einige gemeinsame und getrennte Bandprojekte der beiden im Blues-, Country- und Rockbereich sowie eine Reihe CD-Produktionen.
Aus den Augen verloren haben die beiden sich nie, weder musikalisch noch als Freunde. Micha lebt noch in Aschersleben und tritt mit seiner Blueskapelle "Autumn Blues Band" oder solo auf, Stephan, mittlerweile in Paderborn ansässig, mit dem schottischen Folkbarden Paul Joses und ist mit der "Open Range Rock Band" unterwegs.

Im GutenHaus Garvensdorf wird Some Folk sogar in Urbesetzung zusammen mit Birgit Berndt zu Gast sein. Michas ausdruckstarke Stimme, Stephans gefühlvolles Gitarrespiel und der dreistimmige Satzgesang mit Birgit garantieren einen Abend voller Musikalität, guter Laune, Improvisation und Inspiration. Neben eigenen Titeln werden bekannte und unentdeckte Songs aus der englischsprachigen Folkszene, von Simon & Garfunkel über Cat Stevens bis zu den Beatles, präsentiert. Die drei nehmen euch dabei mit auf eine musikalische Reise in die 60er und 70er Jahre, eine der kreativsten Zeit der Folk- und Bluesmusik.

Video-Beispiele: "Light my fire" (Duo), "City of New Orleans" (Trio)

Eintritt 9¤

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Freitag 22.10.2021, 20 Uhr GutesHausKonzert

Roods & Reeds

Singer-/ Songwriter
FolkJazz aus Hamburg

Dagmar Lauschke (voc, git) und Gäste

Eigene Lieder und anglo-irischen Folksongs mit modernem Anstrich. Mit einem Fokus auf vorwiegend akustische Instrumentierung mischen Roods & Reeds groovige Stücke mit melancholischen Balladen. Leicht und zugleich berührend ist diese Musik, nachhörbar auf dem Debut-Album "The Loom Goes Click" (Labelship/Broken Silence).
Das stellten sie und Leo Poppe als Duo 2018 auch im GutenHaus vor und kamen später nochmal in Quartett-Besetzung. Wir freuen uns auf einen erneuten groovigen Abend - tanzbar!

www.roodsandreeds.com -> Videos

roods & reeds auf fb

Eintritt 9¤

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*November*

XXI(I). Garvensdorfer Filmfest

5. bis 7. November 2021

Für wen's interessiert: Kleine Geschichte der Garvensdorfer Filmfeste

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GutesHaus GutesHausKinoKino

SHOAH

Sa 20.11. + So 21.11.2021, jeweils 15 bis ca. 20 Uhr

2020 nach dem Aufruf des internationalen literaturfestivals berlin (ilb) zum "world wide screening" 2x verschoben, bieten wir nun die seltene Möglichkeit, den 566 min langen Film öffentlich und in voller Länge zu sehen.

Dazu nehmen wir uns am Samstag und am Sonntag, einem "Stillen Tag", jeweils ca. fünf Stunden Zeit,
mit kurzer Einführung, individuell vereinbarten Pausen und danach Gelegenheit zu Austausch.





Der französische Filmemacher Claude Lanzmann legte Mitte der 80er Jahre mit SHOAH eine der radikalsten und umfassendsten Arbeiten über die Vernichtung des europäischen Judentums im Nationalsozialismus vor:
12 Jahre Arbeit, 350 Stunden Material, 9 1/2 Stunden Film
DER Film, der den Begriff "Shoah" in die Welt gebracht hat!

Shoah - Hebräisch für:
Abgrund, Vernichtung, Dunkelheit, große Katastrophe, Unheil, Untergang
- inzwischen Synonym für die Massenvernichtung von Jüdinnen und Juden.

Hinweis: Es werden aus grundlegender Haltung des Regisseurs keine Archivaufnahmen verwendet, d.h. es werden auch keine Leichen gezeigt. Der Film bezieht seine gesamte emotionale Wucht aus der dokumentarischen Realität der in den 1980er Jahren gefilmten ganz normalen Orte und ganz unnormalen Worte der Interviewpartner.

Pressestimmen:
"Indem Lanzmann nur heutige Landschaften, heutige Gesichter und Stimmen zeigt, evoziert er die Jetztzeit des Grauens, wie dies kein historisierender Dokumentarfilm vermöchte. Seine Respektlosigkeit, sein Sarkasmus und seine Schonungslosigkeit durchlöchern den zähen Schaum der Verdrängung, der auf dem Verbrechen liegt. Mit Takt, Dezenz und Zurückhaltung ist der verlogenen Verdrängung nicht beizukommen."
Der Spiegel, 1986

"Der Regisseur Claude Lanzmann befragt in sehr persönlichen Interviews Überlebende des Holocaust, fährt durch die Landschaften, in denen die Vernichtungslager standen. SHOAH enthält kein einziges historisches Archivbild des Holocaust. Bei seinem Erscheinen rührte der Film heftig an eine der zentralen Fragen, die an die Kunst in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts gestellt wurde: Kann und darf man das Grauen der Shoah überhaupt zeigen? Und falls ja, wie? Die Antwort, die Lanzmann gibt, ist ein langsamer, unendlich schmerzvoller Prozess der Vergegenwärtigung, der das Sehen bis heute zu einer oft unerträglichen Erfahrung macht."
Neue Zürcher Zeitung

"Ich halte SHOAH für die ausnahmslos beste Dokumentation zeitgenössischer Geschichte und bei weitem für den besten Film, den ich je über den Holocaust gesehen habe."
Marcel Ophüls (Oscar-prämierter franz. Dokumentarfilmer)

Trailer

Eintritt: 6 €/Tag

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*Dezember*

Hinweis: Aus Anlass der Garvensdorfer 700-Jahrfeier erschien eine umfangreiche Festschrift mit vielen neu recherchierten Details und Fotos zur Geschichte des Ortes und des Gutshauses (116 S., 10 ¤).
Sie ist bei uns auch bei Veranstaltungen erhältlich.

Blick in die ersten 20 Seiten inkl. Inhaltsverzeichnis.


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